Kritiken Albert Pesendorfer

Der Rosenkavalier (Baron Ochs)

Brüche
Begeisternd die sängerischen Leistungen des Hannoveraner Ensembles. Albert Pesendorfer gibt den Ochs als alternden Schnösel,verliert sich nicht in Buffo-Mätzchen, artikuliert situationsgenau und ist mit seinem variablen Bass Garant für wortverständliches, ausdrucksvolles Singen.
2008-12-16, Opernnetz (Franz Stuke)


Jubel zur Premiere: Kulissen tanzen im Dreivierteltakt
Hier ist der Ochs kein gemütlicher Zecher, sondern ein blitzgefährlicher Jammerlappen, der sich hinter großer Fresse und militanter Kameradschaft versteckt. Albert Pesendorfer singt den Ochs mit profunder Hingabe und böser Präsenz.
2008-12-16, Neue Presse (Günter Heiss)


Wiener Halbblut
Unter den Sängern gefielen vor alem der packend und substanzvoll gestaltende Albert Pesendorfer als Ochs und die quirlige Matilda Paulsson, die als Octavian ihr Deutschland-Debut gab.
2008-12-16, Stuttgarter Nachrichten (Susanne Benda)


Robuste Pragmatiker
Im Portrait, das der exzellente Albert Pesendorfer hier zeichnet, bleibt dem Ochs nichts von der, wenn auch kopfschüttelnden Restsympathie, die dieser Mann für seine damals schon vergangene Lebenswelt zu retten vermag.
2008-12-16, Wiener Zeitung (Joachim Lange)


R. Wagner: Tannhäuser (Landgraf Hermann)

Armer Tannhäusler
Star des Abends war Albert Pesendorfer als Landgraf mit rundem. vollem, samtigem, an Kurt Moll erinnerndem Bass.
2008-10-01, Die Woche (Dolf Stockhausen)


Graz: Tannhäuser
Albert Pesendorfer war mit seinem markigen Bass eine eindrucksvolle Bühnenpersönlichkeit.
2008-10-01, Der Neue Merker (Margit Schlösser)


Tannhäuser:Der Sänderstreit im Stadion.Oder:Wenn Nonnen die Welle mach
Dafür gab es Brillanz auf musikalischer Seite.Besonders stechen Christiane Libor(Venus) und Albert Pesendorfer(Hermann) hervor: Ausdrucksstark und stimmgewaltig vermögen sie die Tücken der auf beiden Seiten offenen Bühne bravourös zu meistern.
2008-10-01, Der Falter (Clara Pfaller)


Verlogene Moral auf die Minne
Albert Pesendorfer hört man als Landgraf mit noblem, weichem Timbre.
2008-09-30, Kurier (Helmut Christian Mayer)


Willkommen bei der Erlösungs-Show
Brillant schlägt sich Albert Pesendorfer, dessen stimmlicher Facettenreichtum der Schablonenhaftigkeit seiner szenischen Aufgabe quersteht.
2008-09-29, Kronen Zeitung (Martin Gasser)


Graz: Tannhäuser
Albert Pesendorfer als Landgraf Hermann gestaltet seine Partie mit wunderschön orgelndem und ebenmäßigem Bass.
2008-09-28, Gundl.at (Wolfgang Würdinger)


Tannhäuser in der Grazer Oper
Mit wohltönemdem Bass stattet Albert Pesendorfer den Landgrafen mit mehr Würde aus, als es die Regie zuläßt.
2008-09-28, Austria Presse Agentur (Karin Zehetleitner)


Ernst Krenek: Kehraus um St.Stephan (Sebastian Kundrather)

Licht überm See
Albert Pesendorfer, bis 2005 Ensemblemitglied der Oper Erfurt, verkörpert den wohltönenden Gutmenschen Sebastian Kundrather.
2008-08-07, Thüringer Allgemeine Zeitung (Joachim Lange)


Tanz auf dem Wiener Vulkan
Nicht nur das vollmundige Wirtshausparlando des Weinbauern Sebastian Kundrather, dem Albert Pesendorfer einen geradezu Lerchenauerschen Mutterwitz verpasst, erinnert durchaus an den Tonfall des "Rosenkavaliers".
2008-08-06, Frankfurter Rundschau (Joachim Lange)


Bregenzer Festspiele: Kehraus um St. Stephan
Der Weinbauer Sebastian Kundrather ist bei Albert Pesendorfer mit schönem Bass bestens aufgehoben.
2008-08-03, Der Neue Merker (Hans Sabaditsch)


Operette als Totentanz
Was Kreneks Oper hier zu einem großen Sieg verhilft, sind die Musik und die exzellenten Stimmen, allen voran Tenor Roman Sadnik, Bass Albert Pesendorfer und Sopranistin Elisabeth Flechl... .
2008-08-02, Tagblatt (CH) (Christel Voith)


Zu ernst und doch zu witzig
In jeder Hinsicht überragend der einzig aufrechte Charakter der Handlung: Albert Pesendorfer als Sebastian Kundrather.
2008-08-01, Kleine Zeitung (Ernst Scherzer)


Ernst Krenek: Kehraus um St.Stephan (Sebastian Kundrather)

Kehraus um St. Stephan
John Axelrod am Pult des SO Vorarlberg und die durchwegs vorzüglichen Protagonisten (herausragend: Albert Pesendorfer als Weinbauer im Ochs-Format!)füllen im Bregenzer Kornmarkttheater die Inszenierung Michael Scheidls mit Leben.
2008-08-04, Neues Deutschland (Roberto Becker)


Catalani: La Wally

Hannover: La Wally
Beeindruckend auch in Sang und Spiel Albert Pesendorfer als autoritärer, unerbittlicher Vater Stromminger.
2008-08-01, Der Neue Merker (Rüdiger Ehlert)


G.Verdi: Don Carlo (Filippo)

Verdis "Don Carlo" in Hannover
Kaum je wird König Philipps machtpolitisches wie persönliches Lavieren so deutlich. Sein Doppelgesicht demaskiert er im gleichzeitigen Beinahe-Erdrosseln und väterlichen Streicheln seines Günstlings Posa wie im Verführen der Eboli. Albert Pesendorfers Prachtbass hebt die Figur weit über den Charakter eines resignierendes Greises hinaus.Der erotische wie machtpolitische Täter wird zugleich zum Opfer des Großinquisitors.
2007-12-20, Frankfurter allgemeine Zeitung (Ellen Kohlhaas)


Don Carlo
Der König Philipp selbst weidet sich mit der bösen Lust des Gewaltmenschen, als den ihn Albert Pesendorfer mit imponierender Präsenz auf die Bühne stellt.
2007-12-18, Die Welt (Joachim Lange)


Stark und stimmig
Zwischen dem ins Kloster gegangenen Karl V. und dem Großinquisitor sucht PhilippII. seinen Platz in der Geschichte: Albert Pesendorfer gibt ihm nicht nur in seiner intensiv gestalteten "Sie hat mich nie geliebt"-Klage Profil und Größe.
2007-12-17, Hannoversche Allgemeine Zeitung (Rainer Wagner)


Don Carlo in Hannover
Albert Pesendorfer als König Philipp gelang es an diesem Abend am besten, mit der Inszenierung umzugehen: darstellerisch und stimmlich verkörperte er eindrucksvoll den nach außen hin despotischen Herrscher, der privat an dem ständigen Mißtrauen und der Einsamkeit fast zugrunde geht.
2007-12-16, NDR-Kultur (Agnieszka Zagozdzon)


Historisches Jetzt
Es sind die Stimmen der Solistinnen und Solisten, welche Dramatik und Emotionalität erzeugen. Albert Pesendorfer ist ein jugendlich agiler Philipp, dem man sowohl den unerbittlichen Herrscher, als auch den Liebhaber glaubt.
2007-12-22, Neue Zürcher Zeitung (Marianne Zelger-Vogt)


Aus der Mitte der Gesellschaft
Albert Pesendorfers hochpräsenter König hat die Züge eines absolutistischen Herrschers aus Schillers eigenem Erfahrungshintergrund.
2007-12-21, Frankfurter Rundschau (Joachim Lange)


Grauenvoll schön
Filippo II. ist mit Albert Pesendorfer stark besetzt, ähnelt einem wächsernen Marlon Brando und gehört sich selbst kaum noch.
2007-12-21, Tagesspiegel (Volker Hagedorn)


B.Britten: Peter Grimes

Gruselkabinett
Albert Pesendorfer als bassig volltönender Polizist Hobson mit anfechtbarer Lüsternheit...
2007-09-22, Neue Presse (Günter Heiss)


C.Monteverdi: L`Orfeo (Caronte)

L`Orfeo in Hannover
Albert Pesendorfer gibt eine herrlichen, desinteressierten Caronte. Auch die übrigen Solisten zeigen sich gut disponiert.
2007-07-06, Kultur extra (Caroline Bendig)


L`Orfeo in Hannover
Da wird dann eine tönende Auseinandersetzung etwa mit dem Oberkellner, der sich als Caronte entpuppt (sehr präsent:Albert Pesendorfer), zum spannenden Minidrama.
2007-06-18, Hannoversche Allgemeine Zeitung (Rainer Wagner)


Nix is
Ein wunderbares Sängerensemble identifiziert sich mit den Aufgaben kraftvoller Musik, imaginären Agierens und virtuosem Gesang. Von den 36 Solisten sollen herausgehoben werden: Albert Pesendorfer als kraftvoller Caronte,.......
2007-06-18, Opernnetz.de (frs)


Hoffmanns Erzählungen

Hoffmanns Erzählungen
Albert Pesendorfers Riesen-Bass beeindruckte wieder mal als Crespel.
2007-04-01, Der Neue Merker (Rüdiger Ehlert)


R.Wagner: Tannhäuser (Landgraf)

Veralberung
Der in allen Lagen runde Bass von Albert Pesendorfer passte bestens zur Rolle des Landgrafen.
2007-03-01, Orpheus (Gerhard Eckels)


In Lederjacken: Tannhäuser in Hannover
Also raus auf den Rasen, auf dem das Gefolge des Thüringischen Landgrafen (schön strömend: Albert Pesendorfer) sich tummelt beim Golf.
2007-02-06, Die Welt (Reinhard Wengierek)


Hannover: Tannhäuser
Voluminös-dunkle Glanzleistung auch von Albert Pesendorfer als Landgraf Hermann.
2007-02-01, Der Neue Merker (Rüdiger Ehlert)


Wagners Tannhäuser entzweit Publikum
In seiner Rolle als Landgraf überzeugt Albert Pesendorfer neben allen anderen Sängern mit angenehmem, vollem Ton.
2007-01-24, Cellesche Zeitung (Hartmut Jakubowsky)


Tannhäuser in der Staatsoper
Albert Pesendorfer als Landgraf-mit sonorem Bass, der sich allemal durchsetzt-auch im Pulli mit Golfschläger eindeutig der Chef am Platz.
2007-01-23, Pyrmonter Nachrichten (Richard Peter)


Sängerkrieg im Stadion
Unumstritten Albert Pesendorfer als Landgraf.
2007-01-22, Neue Presse (Henning Queren)


C.M.v. Weber: Der Freischütz

Freischütz kehrte an die Volksoper zurück
Gutes Sängerensemble.Albert Pesendorfer möchte man schon jetzt den Preis für den gelungensten Kurzauftritt verleihen-er vereinnahmte mit erhabener Erscheinung und weiter entwickelter Stimme die Szenerie als Eremit.
2007-02-20, Ö1 ORF.at (Austria Presse Agentur Redaktion)


Angst vor dem Versagen
Imposant als Eremit: Albert Pesendorfer.
2007-02-19, Kleine Zeitung (Ernst Naredi Rainer)


Schnauzbart und Gamsbart
Dass Regisseur Marelli den Eremiten, der zuletzt mit seiner Sarastro-Weisheit versöhnlich eingreift und den Spuk beendet, als baumlangen Späthippie (Albert Pesendorfer, sehr präsent) mit Friedenstäubchen Pathos versprühen läßt, wirkte auch komisch.
2007-02-19, Salzburger Nachrichten (Ernst P. Strobl)


Seelenfenster ohne Einblick
Albert Pesendorfer verkörperte den zum Guru in Turnschuhen mutierten Eremiten, der als stimmgewaltiger deus ex machina das Heil der Liebenden unspäktakulär rettete.
2007-02-19, Oberösterreichische Nachrichten (Michael Wruss)


Freischütz an der Wiener Volksoper
Als Eremit überzeugte Albert Pesendorfer.
2007-02-18, Der Neue Merker (Manuela Miebach)


G. Puccini: Turandot (Timur)

Horror vacui
Eindringlinge in diesem Reich der Insekten sind die Tataren Timur-beeindruckend Albert Pesendorfer-, Liu sowie Calaf.
2006-12-01, Opernwelt (Gerhard Persche)


Turandot
Albet Pesendorfer präsentierte einen souveränen Timur.
2006-12-01, Das Opernglas (S. Martens)


Turandot an der Volksoper
Albert Pesendorfer gelingt als Timur mit seinem fülligen Bass ein beeindruckendes Hausdebut.
2006-10-29, Kleine Zeitung (E. Rainer)


Wiener Volksoper: Turandot-Premiere
Sein Hausdebut gab der Oberösterreicher Albert Pesendorfer, ein absolut profunder Bass (und Innsbrucks Hans Sachs-wie wärs damit an der Volksoper?) als Timur.
2006-10-29, Der Neue Merker (Renate Wagner)


Wiener Volksoper: Turandot-Premiere
Schön und stark klingt der Bass von Albert Pesendorfer als blindem Timur. Von ihm wird auch sehr viel Schauspiel und Bewegung verlangt.
2006-10-29, Der Neue Merker (Elena Habermann)


Laute Liebe im Reich der Insekten
Albert Pesendorfer überzeugte als Calafs entthronter Vater Timur im Kostüm eines Zottel-Yetis.
2006-10-30, Salzburger Nachrichten (Ernst P. Strobl)


Das große Krabbeln am Gürtel
Albert Pesendorfer ist ein mächtig orgelnder Timur.
2006-10-29, Kurier (Peter Jarolim)


Eröffnungskonzert der Saison 2006/07

Festkonzert zu Gunsten der Stiftung Staatsoper Hannover, 9.9.06
Die Arie des Daland:"Mögst du mein Kind" wurde mit kräftiger, sehr ausdrucksvoller Stimme in wirklich tadelloser Diktion dargeboten von Albert Pesendorfer.
2006-12-01, Der Neue Merker (Rüdiger Ehlert)


R. Wagner: Der Fliegende Holländer (Daland)

Der Fliegende Hollaender, 24.9.
Unter den Herren des Abends möchte ich aber die Siegespalme Albert Pesendorfer als Daland überreichen - gut gemacht!
2006-12-01, Der Neue Merker (Rüdiger Ehlert)


G.Verdi: Otello

Otello
Albert Pesendorfer sang einen Lodovico mit balsamischer Basskultur.
2006-11-01, Das Opernglas (S. Mauß)


Zwischen den Welten
Unter den adäquat besetzten kleineren Rollen ragen Marco Jetzsch als Rodrigo und Albert Pesendorfer als Lodovico hervor.
2006-09-26, Online Musik Magazin (Bernd Stopka)


See- und Seelenstürme
Hannovers neuer Opernintendant Michael Klügl.. schickt ein Ensemble ins Rennen, das sich glanzvoll bewährt,...etwa Albert Pesendorfer als machtvoller Lodovico.
2006-09-18, Hannoversche Allgemeine Zeitung (Rainer Wagner)


Drama eines Konvertiten
Das Ensemble ließ sich an diesem Abend zwar nicht an den beiden männlichen Hauptrollen beurteilen, aber doch an Neuverpflichtungen, wie Albert Pesendorfers machtvollem Lodovico...
2006-11-01, Opernwelt (Rainer Wagner)


R. Wagner: Der fliegende Holländer (Daland)

Der Fliegende Holländer in der Staatsoper Hannover
Überaus hörenswerte Sänger sind ein gutes Argument für Opernfreaks und die konnte das neue Leitungsteam vorweisen. Mit Albert Pesendorfer einen Daland mit Durchschlagskraft. ....
2006-09-26, Hannoversche Allgemeine Zeitung (Rainer Wagner)


Festkonzert (Beethoven, Wagner, Boito)

Festkonzert 750 Jahre Bruneck
Solist des Abends war der Österreicher Albert Pesendorfer, ein Bass mit Kraft und Intensität und Auftritten im gesamten deutschen Sprachraum.
2006-08-01, Pustataler Zeitung (P. Tauber)


R. Wagner: Parsifal (Gurnemanz)

Verführung, Buße, Psychose: Parsifal in Erfurt, Leipzig, Frankfurt
Zwei noch junge, eher hagere, mit entsprechend schlanken Stimmen ausgezeichnete Sänger und ein altgedienter, eher gewichtiger, mit sonorer Stimme. Das war vielleicht der einzige Unterschied,den die drei Aufführungen bei der Besetzung des Gurnemanz boten. Dabei überraschte nicht nur, wie prägnant Jan-Hendrik Rootering in Frankfurt spielte, sondern auch wie aggressiv er seinen Gurnemanz anlegte und trotz enormer Klangflut in der Stimme durchaus wortverständlich blieb. Die Artikulation beeindruckte noch mehr bei Alfred Reiter in Leipzig, der außerdem auch in rezitativische Passagen tragfähige Spannungsfäden einflocht.
Albert Pesendorfer in Erfurt vermochte beides zu verbinden, bot große stimmliche Intensität, vor allem in der Karfreitagsaue, und eine enorme Beredsamkeit in den gefährlich langen Erzählungen des ersten Aktes. ..... Sängerisch boten alle drei Aufführungen ein enorm hohes, manchmal geradezu beglückendes Niveau. Wann immer in Bayreuth ein "Parsifal"-Sänger ausfallen sollte, in Leipzig, Frankfurt oder Erfurt dürfte Wolfgang Wagners Büro fündig werden.
2006-06-01, Opernwelt Juni 2006 (Klaus Kalchschmid)


Das sagt sich nicht
Albert Pesendorfer versteht es, den nach Situationen unterschiedlichen Stimmungen des Gurnemanz starken und wohltönenden Ausdruck zu verleihen.
2006-05-01, Thüringer Allgemeine Zeitung (Dr. Hans Blasius)


Im blaustichigen Märchenwald
Dennoch bleibt diese Produktion insgesamt ein herausragender Leistundsnachweis für die Erfurter Oper.Neben Andreas Mitschkes forderndem Titurel und dem dämonischen J.C. Mera-Euler als Klingsor vermochten vor allem Kay Stiefermann als leidender Amfortas und der sich balsamisch verströmende Albert Pesendorfer als Gurnemanz zu überzeugen.
2006-05-03, Freies Wort (Joachim Lange)


R. Wagner: Parsifal (Gurnemanz)

Weder Weihe noch Fest - Erfurt machts besser
Und wer schon den Weg nach Frankfurt angetreten hat, sollte lieber gleich den ICE nach Erfurt benutzen. Erfurt machts besser. J.C. Mera- Euler übertrifft als Erfurter Klingsor seinen Kollegen Paul Gay in jeder Hinsicht mühelos, ebenso macht Albert Pesendorfers Gurnemanz Jan-Hendrik Rootering in Frankfurt echte Konkurrenz.
2006-05-09, Wiener Zeitung (Ernst Scherzer)


Parsifal in Leipzig, Frankfurt und Erfurt: Dreifache Erlösung
Wie überhaupt die ausgewogene Besetzung, die Erfurt aufbieten konnte(Carola Guber als Kundry, Albert Pesendorfer als Gurnemanz), für ein Haus dieser Größe überraschte.
2006-05-07, Neues Deutschland (Roberto Becker)


R. Wagner: Parsifal (Gurnemanz)

Erfurt: Parsifal in G. Montavons Regie - Glanzvolle Premiere durch sta
Wonne ebenfalls: die Sänger....,ein überzeugender Albert Pesendorfer als Gurnemanz, ...
2006-05-04, Giessener Allgemeine (Sylvia Obst)


Eine grandiose Leistung
Albert Pesendorfers schöne, volle Bassstimme überzeugte als Gurnemanz.
2006-05-02, Thüringer Landeszeitung (Leserrezension)


R. Wagner: Parsifal (Gurnemanz)

Heilsbringer aller Mystik Entrückt
Ein jugendlicher Gurnemanz (Albert Pesendorfer) bewies Text- und Situationsbewußtsein.
2006-05-01, Thüringer Landeszeitung (Hans-Jürgen Thiers)


Ein reiner Thor, durch Mitleid wissend
Bei der Premiere galten die Bravo-Rufe vor allem dem Orchester unter Walter E. Gugerbauer und den Sängern,...., Albert Pesendorfer überzeugte stimmlich und darstellerisch als Gurnemanz.
2006-04-30, The Associated Press (Jochen Wiesigel)


Die Meistersinger von Nürnberg (Hans Sachs)

Meistersinger
Mit Freude ist zu vermelden, wie rasch sich Albert Pesendorfer, losgelöst von Premierennervosität, zu einem hervorragenden Sachs entwickelt hat. Nach nur wenigen Aufführungen wurde er ein Bühnenmensch aus Fleisch und Blut, mit souveränem, schlankem Bassbariton und überlegenem Spiel. .... . Ein toller, beifallsumtoster abend
2005-12-01, Der Neue Merker (Dietmar Plattner)


Balduin Sulzer: Symphonie Nr.6 "Adalbert Stifter", UA

Der Sound Adalbert Stifters
Mit dem jungen oberösterreichischen Bassisten Albert Pesendorfer wurde auch für den Sologesang in der Symphonie eine Luxusbesetzung aufgeboten.
2005-10-27, Wiener Zeitung (Ernst Scherzer)


Uraufführung von Sulzers Stifter-Symphonie im Brucknerhaus
Und hier trifft der Meister eben auf einen Meister unserer Tage, der den ausdrucksstarken Bass-Solisten Albert Pesendorfer die Worte "Nichts Lebendiges" ("Witiko") im Hals steckend spastisch rezitieren läßt.
2005-10-27, Neue Kronen Zeitung (Norbert Trawöger)


Uraufführung zu Stifters Gedenkjahr
Höchst nobel der einfühlsame Bass von Albert Pesendorfer. Stürmischer Beifall.
2005-10-27, Oberösterreichische Nachrichten (Franz Zamazal)


Von Stifters Wald und seiner Gattihose
Glanzvolle Uraufführung von Balduin Sulzers 6. Sinfonie durch das Brucknerorchester im Linzer Brucknerhaus.Die von Wolfgang Mayrhofer ausgezeichnet einstudierten Chöre, der alle Schwierigkeiten meisternde Bassist Albert Pesendorfer und das packend zugreifende Brucknerorchester erreichten unter dem kundigen Dirigat Ingo Ingensands eine viel Beifall auslösende Wiedergabe.
2005-10-27, Neues Volksblatt (Fridolin Dallinger)


Die Meistersinger von Nürnberg (Hans Sachs)

Wagners Meistersinger: 3 Männer in Liebesnöten
Der Oberösterreicher Albert Pesendorfer erscheint trotz graumellierter Haare als eher jugendlicher Schusterpoet. Gesanglich gelangen ihm seine Monologe berührend schön.
2005-09-28, Wiener Zeitung (Ernst Scherzer)


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last update: 2007-12-08